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Gleisbautechnik PDF Drucken E-Mail

Oberbau

Das Gleisprojekt beim Umbau des Bahnhofs St. Pölten setzt auf den bewährten, konventionellen Schotteroberbau. Seit mehr als 150 Jahren wird diese Technik eingesetzt. Durch die Modernisierung der Fahrzeugtechnik und der Erreichung höherer Geschwindigkeiten wurde der Oberbau weiterentwickelt: stärkere Schotterbette und Schwellen, bessere Schienen und erschütterungsdämmende Maßnahmen.


Auf den Betriebsgleisen kommt daher auch der so genannte Schwere Oberbau zur Ausführung. Das bedeutet, dass Betonschwellen im Abstand von 60 cm im 55 cm Schotterbett gelagert sind und Schienen der Form 60 E1 (60kg pro Laufmeter Schiene) verlegt werden.

 

Sicherungsanlagen

Für die Abwicklung der umfangreichen Bauphasen bis zur Fertigstellung der Gleis- u. Weichenanlagen werden spezielle Sicherungsanlagen im Bahnhof St. Pölten in mehreren Schritten umgebaut und adaptiert. Das bestehende SpDrS-Stellwerk (Spurplan- Drucktasten Stellwerk) mit aufgesetzter EBO (Einheitlicher Bedienoberfläche) wird erweitert, damit ein sicherer Bahnverkehr gewährleistet ist.

 

 

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